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Unternehmensgeschichte

Qualität seit 1963

Meilensteine
1963 1973 1980 1989
Am 2. Januar 1963 gründete der Schreinermeister Josef Müller die Firma JOMÜ. In der kleineren Schreinerei wurden zunächst alle anfallenden Schreinerarbeiten wie Ladenbau, Innenausbau und auch Fensterbau ausgeführt. Im neu erschlossenen Gewerbegebiet Trier-Zewen entstand das heutige Fensterwerk. Fortan wurden nur noch Fenster und Haustüren in verschiedenen Holzarten und individueller Ausführung gebaut. Als im Februar 1980 der heutige Geschäftsführer Robert Müller sein Studium in Rosenheim beendet hatte, wurde gemeinsam am stetigen Ausbau der Firma JOMÜ gearbeitet. Schon 1989 wurde das Werk um fast die Hälfte vergrößert. Die Firma JOMÜ konnte sich bundesweit als namhafter Objekter sowohl bei Staatsbauämtern, Post als auch bei Generalunternehmern, viele Referenzobjekte schaffen.
1995 1997 1998 2006
Eine weitere Expansion erfuhr die Firma mit der Errichtung einer weiteren Halle. Die Firma JOMÜ spezialisierte sich auf den Fachhandel. In diesem Jahr wurde auch die Kunststofffensterproduktion aufgenommen, was trotz Konjunkturschwäche zu weiterem Wachstum führte. Deutschlands modernste Holzfenster-Fertigungsstraße für die schnelle und zuverlässige Belieferung des Fachhandels wird im Hause JOMÜ installiert. Mit dieser Straße können z.B. auch Schrägfenster, Haustüren u.s.w. gefertigt werden; es können Glasleisten eingeschnitten und Topfbandbohrungen am Langholz ausgeführt werden. Die sehr expansive Kunststoffproduktion wurde nach Luxembourg verlegt. Zunächst in gemieteten Räumen, aber schon im Frühjahr 2001 wurde ein komplett neues Kunststoffwerk bezogen. Das Haus JOMÜ hat viele Millionen investiert, damit wir gemeinsam mit Ihnen den vielfältigen Anforderungen des Marktes gerecht werden können. In diesem Jahr wurde in die neuesten Werkzeugsätze für Holz-Aluminium-Fenster investiert.
2007 2008 2009 2010
Im Jahr 2007 ist neben dem Neubau einer weiteren Produktionshalle der komplette Maschinenpark für Kunststoff-Fenster erweitert worden. Im Holzbereich wurde eine neue CNC-Fräse zwecks weiterer Rationalisierung investiert. Ebenfalls in diesem Jahr tritt der Junior Alexander Müller die 3. Generation an. Im Jahr 2009 wurde in ein komplettes ERP (Enterprise Resource Planning) System namens Cantor investiert. Hiermit ist es möglich sämtliche Geschäftsprozesse vom Angebot bis zur Rechnung abzubilden. Des Weiteren ist eine interne Materialwirtschaft angeschlossen. Außerdem wurde die Kunststoffproduktion komplett an den Standort Trier verlagert, um Durchlaufzeiten zu verkürzen und weitere Rationalisierungen zu erreichen. 2010 wurde der komplette Kunststoff Maschinenpark mit neuem Werkzeug bestückt um ab Ende des Jahres erstmalig GEALAN Profile verarbeiten zu können. Die Vorteile der besseren Statik- Eigenschaften sowie der Acrylcolor Farbgebung haben diesen Schritt im Sinne des Kunden erleichtert.
2011 2012 2013 2015
Erstmalig wurden auch Holzfenster in diesem Jahr über die Cantor Software produziert. Dadurch konnten auch konstruktive Verbesserungen realisiert werden. So wurde beispielsweise die Beschlagsnutlage von 9 mm auf 13mm verändert. (Euronut) Nach jahrelanger konstruktiver Zusammenarbeit mit seinem Vater übernimmt Alexander Müller seit diesem Jahr die Geschäftsleitung und investiert in eine neue moderne Ausstellung inklusive Pfosten- Riegel Fassade. Zum 50-jährigen Firmenjubiläum wurden neue Profilsysteme eingeführt. Nun können verschiedene Innen- und Außenoptiken gewählt werden sowie erstmals ein IV 78 Holz-Alufenster gebaut werden. Nach hohen Investitionen in den Kunststoffmaschinenpark kann in diesem Jahr die Schüco Serienproduktion in Betrieb genommen werden. Erstmalig können auch in der Kunststoffsparte Hebe- Schiebe Tür Elemente eigenproduziert werden.