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JOMÜ Fenster- und Elementbau

Vollsortimenter an der Luxemburger Grenze

Quelle: ALBAT+WIRSAM Software GmbH

„Wir haben mit der Softwareumstellung absolute Transparenz über unsere Produktionsplanung und -steuerung hergestellt. Die Software unterstützt uns in allen Bereichen – von der Angebotserstellung bis zur Rechnungserstellung.“ Alexander Müller, Geschäftsführer, JOMÜ Fenster- und Elementbau

Das Team der JOMÜ Fenster- und Elementebau GmbH produziert an der Grenze zu Luxemburg Holz-, Holz-Alu und Kunststofffenster und Türen.

Zur Abrundung der Produktpalette sowie zur Kapazitätserweiterung hat JOMÜ eine CNC-Portalanlage von Biesse angeschafft. Auch bei hohen Auftragseingängen ist man nun bei JOMÜ in der Lage die Lieferzusagen von 4 bis 6 Wochen zu halten. Mit der Anschaffung der CNC-Anlage wurde bei JoMü ebenfalls CANTOR als neue Unternehmenssoftware eingeführt.

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Familien- und Traditionsunternehmen JOMÜ

Bei Fenstern und Türen sind sie in ihrem Element

Trierischer Volksfreund, 28.08.2012

Individuell angefertigte Fenster, Türen, Elemente: Schon in dritter Generation hat sich das Trierer Traditionsunternehmen JOMÜ in Trier-Zewen darauf spezialisiert. Die breite Palette des 1963 gegründeten Fachbetriebs reicht von Holz- über Holz-Alu- bis zu Kunststoffprodukten. Auch große Herausforderungen wie denkmalgeschützte Häuser bereiten dem Team, das handwerkliches Geschick mit modernster Technik verbindet, kein Kopfzerbrechen.

Trier. „Wir arbeiten hier Hand in Hand.“ Diplom-Betriebswirt (FH) Alexander Müller muss nicht lange überlegen, was der Vorteil eines Familienunternehmens ist. Der Geschäftsführer von JOMÜ ist bereits in dritter Generation in dem Traditionsunternehmen tätig, nach seinem Großvater Josef, dem Firmengründer und Vater Robert. Anders als bei Großkonzernen gibt es bei JOMÜ flache Hierarchien. „Ich bin auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten. Bei uns gibt es einen direkten Draht untereinander“, erklärt Müller.

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Fenster und Türen aus der Meisterschmiede

Beitrag aus „Wirtschaft Heute“, 08/2012

Wenn die JOMÜ Fenster – und Elementebau GmbH im kommenden Jahr auf ein halbes Jahrhundert Firmengeschichte zurückblicken wird, ist dies wahrlich ein Grund zu feiern. Hat sich das in Trier ansässige Familienunternehmen doch in den vergangenen fünf Jahrzehnten von einer kleinen Schreinerei zu einem der renommiertesten Hersteller hochwertiger Fenster und Türen aus Holz, Holz-Alu und Kunststoff entwickelt.

Trier. Die Verbundenheit mit dem Schreinerhandwerk hat in der Familie Müller Tradition. „Als mein Großvater Josef Müller das Unternehmen im Jahre 1963 ins Leben rief, hatte er die Liebe zur Schreinerei bereits von seinem Vater geerbt“, erzählt Geschäftsführer Alexander Müller. Der Dipl.- Betriebswirt (FH) repräsentiert die mittlerweile dritte Generation an der Spitze von JOMÜ.

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Fensterbauer mit Profil

Firmenprofil JOMÜ

Fachbeitrag aus „Glaswelt“, 07/2012 – www.glaswelt.de

Mancher Firmenstandort bietet große Chancen aber birgt zugleich auch manche Schwierigkeiten: Alexander Müller und sein Team (www.jomue.de) produzieren in Trier Holz-, Holz-Alu- und Kunststofffenster und Türen und können damit auch das wenig entfernte und kaufkräftige Luxemburger Klientel über ihre Händlerkunden bedienen. Lesen Sie mehr über die Gegebenheiten im Grenzland zu Luxemburg und die Fertigungsabläufe des Fensterherstellers im folgenden Bericht.

Trier. Fast ein Drittel des Gesamtumsatzes des Unternehmens – das sind 1,8 Mio. Euro – wird in Luxemburg getätigt. 4 Mio. Euro Umsatz sind es in Deutschland. Somit wird sichtbar: Die Nähe zum Beneluxstaat sichert einen hohen Umsatzanteil. Gleichzeitig aber locken hohe Löhne im Nachbarstaat, sodass Firmenchef Alexander Müller viel dafur tun muss, gute Facharbeiter an sein Unternehmen zu binden. „Bereits seit Jahren legen wir großen Wert auf die Ausbildung bei uns im Haus, jedoch ist es besonders schwierig, Mitarbeiter zu bekommen und zu halten, die sich mit den hohen Anforderungen bei der Maschinensteuerung auseinandersetzen wollen.“

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